Immer und Ewig

Immer und Ewig (CH 2018) ist ein Dokumentarfilm mit Musik von Olivia Pedroli.

Immer und Ewig: Niggi und Annette Bräunig an einem neuen Ort.

Credits

  • Buch & Regie: Fanny Bräuning.
  • Produktion: Hugofilm Productions, SRF.
  • Re-Recording Mix: Denis Séchaud.
  • Sound Design: Patrick Becker.
  • Musiker*innen: Geige: Margaret Hermant; Cello: Jean-François Assy; Klavier, Gitarre: Olivia Pedroli.
  • Musikmischung & Mastering: Studio La Savonnerie, Bruxelles: Maxime Steiner und Daniel Bleikolm.

Handlung

Fanny Bräuning porträtiert ihre Eltern: Annette ist seit 20 Jahren rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen, da sie an Multipler Sklerose leidet und seit einem Koma vom Hals abwärts gelähmt ist. Ihr Ehemann Niggi pflegt sie liebevoll und hat einen Bus umgebaut, damit sie gemeinsam, inklusive ihres Krankenbetts, die Welt bereisen können. So starten sie von Basel aus eine Reise kreuz und quer durch Südeuropa.

Musikausschnitt

(03:14 ab Anfang)

Der Film beginnt mit Musik. Es folgen Videoaufnahmen von Reisen des Ehepaares, eine Innenaufnahme des umgebauten Busses und dann kommt Fanny Bräunings Stimme aus dem Off, die ein von ihrer Mutter gemaltes Bild beschreibt. Als nächstes sieht man, wie Annette gepflegt wird, bis der Titel erscheint.

Kommentar

Die Musik unterstützt die Intimität der Beziehung zwischen Niggi und Annette. Zum einen wird eine zeitlose Botschaft vermittelt und zum anderen begleitet die Musik die Entwicklung der Charaktere und die Dynamik ihrer Beziehung über die Zeit hinweg. (Autorin: Norina Largiadèr)

Weblinks

Quelle

  • Bild und Filmton: Hugofilm, Zürich. plzm.25a5cffb-9c1d-4420-bc96-80436ffd7de0?.gif